Aktuelles

Covid - 19

Bitte helfen Sie uns, Ihnen zu helfen!


Auch uns hat die weltweite Covid-19 Pandemie stark betroffen. So mussten in der Hochphase unsere Übungsdienste und sämtliche Aktivitäten an der Feuerwache ausfallen. Der Einsatzdienst wurde dennoch aufrecht erhalten. Dank dem Hygienekonzept der Feuerwehr Essen konnte unseren Einsatzkräften der größtmögliche Schutz geboten werden.

Inzwischen durften wir unsere Übungsdienste wieder aufnehmen. Unter verstärkten Hygienemaßnahmen finden diese wie gewohnt jeden zweiten Freitag statt.


Halten Sie bitte weiterhin einen Mindesabstand von 1,5m zu unseren Einsatzkräften.

Sollte Ihnen das nicht möglich sein, tragen Sie bitte einen Mund-Nasenschutz.

Wir machen das auch!

Sei dabei und hilf uns, anderen zu helfen!

Komm vorbei und schnupper rein! Wir freuen uns auf Dich!

(Terminkalender)

Statistik

Stand: 25.10.2020
Stand: 25.10.2020

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Hier findest du alle Neuigkeiten unserer Wehr.

Never Forget - 11.09.2020

Vor 19 Jahren geschah das Unfassbare.

Die Welt wie wir sie kannten veränderte sich. 3000 Menschen starben, mehr als doppelt so viele wurden verletzt.

343 Feuerwehrleute ließen dabei ihr Leben in den Trümmern des World Trade Centers. Ein Tag den wir nie vergessen werden.

Es gibt kaum jemanden der nicht mehr weiß, was er an diesem Tag gemacht.

Könnt Ihr euch noch erinnern?

Vorstellung Nr.: 14 - 07.09.2020

Nummer 15, und damit die letzte Freiwillige Feuerwehr in unserer Vorstellungsrunde, ist die Löschgruppe von der Margarethenhöhe.

Die Löschgruppe wurde um 2000 gegründet und hat ihr Gerätehaus im Lührmannwald. Das Einsatzgebiet der FF Margarethenhöhe umfasst die Stadtteile Rüttenscheid, Schuir, Holsterhausen, Frohnhausen, Fulerum, Bredeney, Haarzopf und selbstverständlich Margarethenhöhe.

Für die Einsätze stehen den zwei Frauen und den ca. 25 Männer neben einem HLF 10 noch ein MTF sowie ein TLF3000 zur Verfügung. Immer Montags treffen sich die Wehrleute von 19.00-21.00 Uhr, um sich in feuerwehrtechnischen Themen fit zu halten oder das erlernte Wissen in Einsatzübungen praktisch anzuwenden.

Wenn Ihr Lust habt in die Freiwillige Feuerwehr Margarethenhöhe einzutreten, schaut doch mal hier auf Facebook vorbei Freiwillige Feuerwehr Essen-Margarethenhöhe. Hier findet Ihr einen Ansprechpartner sowie noch weitere Einblicke in die Freiwillige Feuerwehr Margarethenhöhe.

Wir hoffen, Euch hat diese kleine Vorstellungsrunde gefallen und Ihr konntet einen besseren Einblick in die ehrenamtlichen Feuerwehren in Essen bekommen.

In der nächsten Woche gibt es noch ein paar Informationen über unsere Einheit, also schaut vorbei.

vermisste Person (Übung) - 04.09.2020

Für den Dienstabend am vergangenen Freitag haben sich unsere Feuerwehrfrauen eine ganz besondere Übung einfallen lassen. Der Übungsdienst startete pünktlich mit dem Eingehen eines „Einsatzes“ über den Digitalenmeldeempfänger (DME). Unter dem Stichwort NOT1 wurde die Einheit in den Bereich des Pastoratsbergs gerufen. Als die Wehrleute dort eintrafen berichteten Anwohner, dass sie Hilferufe aus dem Wald gehört hätten, woraufhin zwei Trupps sofort zum Suchen losgeschickt wurden. Kurze Zeit später ging ein zweiter Anruf aus dem Bereich des Klusemannswegs in der Leitstelle ein. Auch hier hatten Anwohner berichtet Hilferufe aus dem Wald gehört zu haben. Aus diesem Grund beschloss der Zugführer ein Fahrzeug zur Erkundung in den Klusemannsweg zu schicken. Nach einiger Zeit ging ein dritter und letzter Anruf in der Leitstelle ein. Dieses Mal meldeten sich Anwohner aus der Langenheide, welche ebenfalls Hilferufe aus dem Wald gehört hatten.

Durch die simulierten drei Anrufe konnte das Waldgebiet auf ein kleineres Gebiet eingeschränkt werden. Nach ca. 40 Minuten wurde die verletzte Person abseits eines Wanderweges gefunden. Eine Begutachtung der Lage ergab, dass es sich bei der verletzten Person um eine Waldarbeiterin handelte, welche nach eigenen Angaben vorhatte einen Gefahrenbaum zu fällen. Durch einen Fehler beim Fällvorgang, landete der Baum jedoch auf ihrem Bein. Der bereits eingetroffene Trupp forderte daraufhin einige Hilfsmittel zur Einsatzstelle und begann umgehend mit der medizinische Erstversorgung.

Da die Waldarbeiterin stabil war, konnte eine Patientenorientierte Rettung durchgeführt werden. Um das Bein zu befreien entschlossen sich die Rettungskräfte dieses mittels Spaten frei zu graben und anschließend die Patientin waagerecht und langsam auf einem Spineboard unter dem Baum herauszuziehen. Um sich dem hügeligen und verwucherten Weg zum Rettungswagen zu erleichtern wurden mittels Kettensäge herumliegende Bäume zersägt. Nach ca. 1,5 Stunden konnte die Person an den Rettungsdienst übergeben werden.

Foto: Tim Schlipköther

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